DIY, Jeans

Jeans-Upcycling, ich kann’s nicht lassen

Mai 13, 2014

An nees eng Kéier eng Jeans zerschnëppelt, ech kann et einfach net loossen. Doraus ass des kleng Täschelchen ginn; waat elo dra kennt, ass nach net decidéiert.

Und schon wieder habe ich eine Jeans zerschnitten, ich kann’s einfach nicht lassen. Das coole Täschchen hat sich Fräulein Merlanne schon reserviert (“Haben wollen, Mama!”).

Eine Anleitung findet Ihr hier (siehe “Anleitungen“). Doch vorher wandert die Tasche zu all den anderen Kreationen dieses Mai-Dienstags: Meertje, Creadienstag und Upcycling-Dienstag.

Viele weitere Täschchen zu bewundern gibt es bei TT und Meertje.

03.10.2014: Verlinkt mit Revival Party von art.of.66

linkparty_revival_zpsdc1d3159

TTBildchen

 

 

 

 

 

 

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27 Comments

  • Reply Petra Oktober 3, 2014 at 21:06

    Sehr schön geworden, ich arbeite auch gerne mit alten Jeans. Sieht immer wieder schön aus.
    LG Petra

    • Reply merlanne Oktober 4, 2014 at 08:35

      Danke. Du hast recht, Jeans ist ein “dankbares” Material.
      Wünsche ein gutes Wochenende,
      Claudine

  • Reply allemeineleidenschaften August 14, 2014 at 18:46

    Darf ich richtiges Deutsch sprechen? VOLL geil hier!!

    • Reply merlanne August 14, 2014 at 18:51

      Ok, meinen Kindern würde ich jetzt antworten: nein 😉 . Aber hier sind wir ja unter uns und ich sage vielen Dank und willkommen bei Merlanne !

  • Reply madameflamusse Juni 25, 2014 at 14:51

    Das is süß. Geht das mit einer normalen Nähmaschine? Ich wollte auch mal was basteln aus meinen alten Jeans. Weiß aber noch nicht was 🙂
    Aufjedenfall is basteln besser als die Altkleidersammlung – für die Umwelt und auch für die Ethik. Die Sachen werden zu oft in Armen Ländern verkauft wo dann auch noch die Textilindustrie dort kaputt geht durch solche Spenden.

    • Reply merlanne Juni 25, 2014 at 16:04

      Danke. Ja, das geht mit einer normalen Nähmaschine. Du musst nur ganz langsam über die “Knubbel” fahren, Stich für Stich, dann klappt das. Du hast recht, aus den Jeans was machen, oder aber jemandem schenken den man kennt und der gerne getragene Sachen nimmt. Wir reichen ganz viel Kleidung im Bekanntenkreis und in der Familie weiter.
      LG
      Claudine

      • Reply madameflamusse Juni 25, 2014 at 21:31

        Ja, hab grad 2 tolle Jeans geschenk bekommen von meiner Mum, die perfekt passen und kann dadruch endlich 2 abgetragene aussortieren *freu* Ich habe z.B. bei Kleiderkreisel 2 meiner absoluten Lieblingsstücke gekauft, günstig und schön. Gehört halt bissle Glück dazu.
        Liebe Grüße und ich check das mal mit Jeans und Nähmaschine.

        • Reply merlanne Juni 26, 2014 at 08:46

          Na dann wünsche ich Dir viel Spass beim Jeans-upcyclen. Vielleicht kann man ja dann das Resultat bei Dir auf dem Blog bewundern 🙂 ?
          Claudine

          • madameflamusse Juni 26, 2014 at 08:47

            wenn ich dann ne Idee habe für die ich mich entschieden habe, aufjedenfall 🙂 Schon allein wg. dem Feedback *g*

          • merlanne Juni 26, 2014 at 08:50
  • Reply Nina Mai 14, 2014 at 20:00

    Liebe Claudine,
    das kann ich verstehen, dass die junge Dame die sich direkt unter den Nagel gerissen hat 🙂
    Beste Grüße von Nina

    • Reply merlanne Mai 14, 2014 at 20:46

      Die Nächste muss ich verstecken 😉
      Gruß aus Luxemburg
      Claudine

  • Reply kleine kleinigkeiten Mai 14, 2014 at 19:11

    sieht schick aus!
    bin auch gerade am jeans-upcyceln 😉

    kuss aus berlin
    blanca

    • Reply merlanne Mai 14, 2014 at 20:45

      Das scheint ein Virus zu sein

  • Reply Nadine Mai 14, 2014 at 18:28

    Einfach génial!

    • Reply merlanne Mai 14, 2014 at 20:43

      Merci. Hues de nach e puer Jeans’en, da machen ech Der eng 😉

  • Reply RAUMiDEEN Mai 14, 2014 at 10:41

    Toll, eine einfache aber wirkungsvolle Idee – ich bewundere ja die Kunst des Reisverschluss-Einnähens, ich traue mich da nicht dran.
    Mir fällt ein, in meiner Jugend habe ich mir auch eine Hosentasche genäht (Beine ab und zugenäht, Riemen aus Beinresten). Beim Zuschneiden habe ich die Tischdecke meiner Mutter zerschnitten – Blöd gelaufen!
    Liebe Grüße, Cora

    • Reply merlanne Mai 14, 2014 at 13:03

      Ooops, ich hoffe Deine Mutter fand, dass Kreativität manchmal Opfer verlangt :-). Solche Taschen hatte ich auch und fand mich damals richtig cool. Übrigens, ans Reißverschlussnähen traue ich mich auch erst seit geraumer Zeit; einmal den ganzen Mut zusammennehmen und los, danach findet man es gar nicht mehr so schwierig.
      Herzliche Grüsse,
      Claudine

  • Reply antetanni Mai 14, 2014 at 06:48

    Sehr cool! Ich habe noch Berge von aussortierten Jeans herumliegen, das wäre also mal eine gute Wiederverwertungsidee…. Aber wie näht sich Jeans, ist das nicht sehr schwer mit den dicken Nähten überall?

    • Reply merlanne Mai 14, 2014 at 07:53

      Es freut mich, dass Dir die Tasche gefällt. Du hast recht, Jeans näht sich schon ziemlich schwer. Ich habe versucht, beim Jeansteil die “dicken, doppelten” Nähte so gut es geht auszuschneiden, zu trennen. Und trotzdem musste eine Nadel daran glauben und ist gebrochen. Bei den dicken Stellen drehe ich das Nähmaschinenrad ganz langsam per Hand, das geht.
      Sei gegrüsst,
      Claudine

      • Reply antetanni Mai 14, 2014 at 12:14

        Uhhhh…. aber ich werde mich der Herausforderung stellen und darüber berichten… 🙂
        Liebe Grüße
        Anni

        • Reply merlanne Mai 14, 2014 at 13:04

          Da bin ich ganz gespannt.
          LG
          Claudine

  • Reply merlanne Mai 13, 2014 at 21:16

    Zerschneide sie, Du wirst sehen, es können sooo viele tolle Sachen aus alten Jeans genäht werden (z.B. die iPod-Jeans; siehe Anleitungen). 🙂
    Grüsse Dich und danke, dass Du vorbeigeschaut hast.
    Claudine

  • Reply Julchen näht Mai 13, 2014 at 19:38

    Die Tasche sieht super klasse aus. Ich habe hier einige zu groß gewordene Hosen liegen, welche vielleicht eher zerschneide, als sie der Altkleidersammlung zuzuführen, dafür sind sie auch zu gut.

    Lg Judith

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