Rhabarber-Apfel-Crumble

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Et géing ee jo bal mengen, gëscht hätt de Summer ugefaangen. Dobaussen iessen, dobaussen raschten, dobaussen spillen … et wor net fir eng Minutt dobannen ze verplemperen. Dofir ass et dunn och e schnellen Dessert ginn, mat deem wat nach sou am Haus wor.

Es sah ja gestern fast so aus, als hätte der Sommer begonnen. Wir haben draußen gegessen, draußen Sport gemacht, draußen gespielt und geruht. Keine Minute zu viel wollten wir drinnen verbringen und so gab es dann auch dieses schnelle Dessert mit dem was noch in der Küche zu finden war. Demnach gibt es heute mal wieder ein Rezept bei “merlanne”.

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Schon länger steht ein Päckchen Dinkelkekse im Schrank. Irgendwie scheinen sie keinem so richtig zu schmecken, doch ich fand es zu schade, sie wegzuwerfen. Außerdem hatte ich noch ein paar Rhabarberstangen übrig, weißen Käse (“Stoffi“, wie wir hier sagen) und einen Rest gemahlener Mandeln. Eigentlich die perfekten Zutaten für ein Crumble ohne Backen.

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Hier also das Rezept:

Zutaten:

2-3 Stangen Rhabarber
2 Äpfel
Apfelsaft, Agavendicksaft, Ahornsirup
ca. 150 Dinkelvollkornkekse (oder einfache Butterkekse)
30 g gemahlene Mandeln
etwas Butter
500 g weißer Käse (Quark)
Sahne

Den Rhabarber und die Äpfel putzen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit 1 Glas Apfelsaft und 2 Esslöffeln Agavendicksaft in einem Topf etwa 20 Minuten zu einem Mus kochen. Abkühlen lassen.

Die Kekse zerbröseln und zusammen mit den Mandeln und ein paar Butterflocken zu Streusel mischen.

Den Quark in eine Schüssel geben und mit zwei Esslöffeln Sahne und anderthalb Esslöffel Ahornsirup cremig rühren.

Nun in Gläschen oder in eine Schüssel füllen: eine Schicht Streusel, darüber das Rhabarber-Apfel-Mus, dann den Quark und zum Schluss nochmals Streusel.

Das ganze mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Draußen unter der Sonne genießen.

Gudden Appetit!

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