Tisch- und Menükarten (Upcycling)

Vu dass ech einfach net méi richteg zum Bitze kommen, weisen ech Iech haut um “Creadienstag” alt nees emol eng kleng Pabeier-Bastlerei. Dir kennt dach all déi flott véiereckeg Këschten mat den Nuesschnappecher? Ma ech fannen, den Dessin vun deene Këschten ass heiansdo esou flott, dass et ze schued ass, se ewechzegeheien. A well jo elo d’Saison vun de ville Grill- a Gaardefester ass, hunn ech aus esou Këschten Plaatz- a Menüskaarte gebastelt oder awer ech benotzen se fir alles, wat een esou dobaussen brauch fir z’iessen, schéin ze presentéieren.

Zum Nähen habe ich in letzter Zeit einfach keine Ruhe. Deshalb gibt es heute zum Creadienstag wieder mal eine kleine Papierbastelei. Ihr kennt sie ja bestimmt, diese viereckigen Papiertaschentücherkisten? Viele davon haben so ein schönes Design, dass ich es zu schade finde, sie wegzuwerfen. Deshalb benutze ich sie z.B. zu Aufbewahren von Nähutensilien, oder aber schneide die Muster aus um sie auf Menü- oder Tischkarten zu kleben. Sieht doch richtig sommerlich aus, oder ?

Die Tischkarten habe ich aus schönem festen Papier ausgeschnitten (15 x 10 cm) und in der Mitte gefaltet. Die Muster aus den Kisten schneiden und auf die Tischkarten kleben.

Die Menükarte ist aus dem gleichen Papier (18 x 21 cm), innen das Menü draufschreiben, zusammenrollen, mit eine Bastband verschließen und einen Scherenschnitt aus den Papiertaschentüchern dranklemmen.

Um den Markennamen auf den Kisten zu verstecken, habe ich den unteren Teil mit Masking-Tape beklebt. Manchmal sind zwei Lagen Washi-Tape notwendig.

 

 

 

 

 

 

Und so kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen, was die Verwendung der Kisten angeht. Z.B. eignet sich die Kiste mit dem Knopfdesign sehr gut zum Aufbewahren von Nähutensilien.

Und vergesst nicht, Euch weitere Inspirationen beim Creadienstag zu holen.

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